80. Reichenhaller Seminar
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59. Jahreskongress
Nürnberg, 16. – 20.11.2010
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Touristische Vermarktung einer europäischen Metropolregion am Beispiel Nürnberg
Dienstag, 16. November 2010
ab 18.30 Uhr
Begrüssungsabend im Restaurant unseres Kongresshotels
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Speisen und Getränke Selbstzahler!
Das von Familie Rübsamen privat geführte Nichtraucher-Hotel gilt als beste Adresse Nürnbergs. Die Chefin des Hauses, Hilde Rübsamen, ist Reichenhallerin!
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"Lieber ein Lächeln als Trinkgeld"
Ingolstadt (DK) In einer von Fluktuation geprägten Branche hat Gisela Pape 36 Jahre lang im selben Haus gearbeitet. Die Großmehringerin ist im Hotel Rappensberger beschäftigt, die meiste Zeit an der Rezeption. Heute geht sie in den Ruhestand.
Ihr Beruf war gleichzeitig Berufung, das ist der 62-Jährigen sofort anzusehen. Mit einem Lächeln im Gesicht begrüßt sie jeden Gast, und es ist offenkundig, dass sie es damit ganz und gar ehrlich meint. "Wenn ich jemanden nach einer langen und beschwerlichen Anreise gleich freundlich in Empfang nehme, fühlt er sich doch gleich willkommen", sagt die Hotelfachfrau. "Der Gast ist für mich immer das Wichtigste gewesen. Wenn ich dann ein Lächeln zurück bekomme, ist mir das lieber als Trinkgeld."
So hat Gisela Pape mitunter Dinge gemacht, die bei den Kollegen manchmal nicht so gern gesehen sind. "Wenn eine Gesellschaft abgereist ist, bin ich oft mit hinaus und habe dem Bus nachgewunken. Das bleibt den Leuten doch in Erinnerung, und sie denken positiv an den Aufenthalt bei uns zurück." Davon ist die Großmehringerin bis heute überzeugt, mögen die anderen denken, was sie wollen.
Dabei hatte die 62-Jährige zunächst ganz andere Berufspläne gehabt. Als Kind wollte sie gerne Handarbeitslehrerin werden. Doch dann kam es anders, wie so oft im Leben. Irgendwie war es ihr wohl in die Wiege gegeben worden, denn schon die Großeltern hatten den "Bräumartl" in Großmehring betrieben. Später haben Mutter und Tante der kleinen Gisela den Gastbetrieb übernommen. Schon damals hat sie Getränke eingeschenkt und mitgeholfen – immer das Wohl des Gastes im Blick. So ist es nichts geworden mit dem Lehrerberuf. Statt dessen war das junge Mädchen 1965 an die Hotelfachschule nach Bad Reichenhall gegangen und hatte sich ausbilden lassen. Nach zwei Jahren im Hotel Schottenhamel in München trieb es die Großmehringerin in die Schweiz nach Montreux und Genf, später noch nach Frankreich, wo sie an der Botschaft in Paris angestellt war. "Ich wollte damals unbedingt Französisch lernen." Die Liebe zu dieser Sprache ist ihr bis heute geblieben.
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NEUÂ Â Â Â NEUÂ Â Â Â NEU Liebe Mitglieder, zeigen Sie Flagge ! Mit den neuen Reichenhaller-Mitglieds-Schildern !
 Die Schilder haben die Größe 30x30cm, sind aus Aluminium und mit einer speziellen Folie beschichtet, die ca. 7-8 Jahre den Witterungen stand hält. € 15,00 pro Schild, inkl. Porto & Verpackung. Ihre Bestellung richten Sie bitte an unsere neue Geschäftstelle : Christian & Eva Lassner Zwieselstrasse 5 83457 Bayerisch Gmain Germany
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Telefon: 08651 / 718826 |
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Der Münchner Hofa - Stammtisch ist an seine alte Wirkungsstätte zurück gekehrt. Am 2.3.2010 fand erstmals nach dem Umbau wieder ein Stammtisch im ehemaligen Spatenhofkeller, jetzt auch noch Schnitzelwirt genannt, in der Neuhauserstr. statt. Mit 19 Reichenhallern, ein großer Erfolg! Vielen Dank an den Sektionsleiter Reinhard Petershagen.
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