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Wiesn-Stammtisch der Sektion München im Augustiner Festzelt 2011

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Ausgezeichnet
„Hotel des Jahres 2012“ liegt in den neuen Bundesländern im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz
Burg Schlitz auf der Erfolgsgeraden
Hohen Demzin 10/2011. Wer das gute und feine Leben auf dem Land zu schätzen weiß, für den ist Burg Schlitz ein Pa-radies auf Erden. Ein Geheimtipp – noch! Nachdem die Zeitschrift „Der Feinschmecker“ das etwas andere Hotel neu entdeckt hat, dürfen sich die neuen Eigentümer Ma-nuela und Armin Hoeck jetzt noch einmal freuen. Denn: Burg Schlitz gefiel den Testern von „Der große Restaurant & Hotel Guide 2012“ besonders gut. Deshalb zeichnete der auch als Bertelsmann Guide bekannte Führer das Haus als „Hotel des Jahres 2012“ in Deutschland aus. In der Urkun-de heißt es: „In diesem hinreißenden Landpalais inmitten der reizvollen Landschaft Mecklenburg-Vorpommerns sind Komfort, Großzügigkeit und Liebe zum Details stets ebenso gegenwärtig wie ein natürliche Herzlichkeit gegenüber dem Gast“.
Neben Burg Schlitz dürfen sich 10 weitere Betriebe in Deutschland über Prädikate wie „Koch des Jahres 2011“, „Wellness Hotel des Jahres 2011“, „Gastgeber des Jahres 2011“ und ähnliche freuen. Der Führer ist nach Bundesländern und Reiseregionen gegliedert. Kar-tenansichten geben dem Leser einen Überblick über die Regionen und erleichtern die Suche nach den ge-wünschten Hotels und Restaurants.
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82. Reichenhaller Seminar & 60. Jahreskongress
Dresden, 15. – 19.11.2011
Programm:
Dienstag, 15. November 2011
ab 18.30 Uhr
Begrüßungsabend im Restaurant des
Hotel am Terrassenufer
von unserem Ehemaligen Reichenhaller Dino Filpi, Jahrgang 1975 / 1976
Speisen und Getränke Selbstzahler!
Das Hotel befindet sich in ca. 10 Min. Fußmarsch entfernt vom Hotel Maritim!
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Frühjahrsseminar in Bad Griesbach mit Wetterglück: 55 ehemalige Reichenhaller folgten der Einladung von Irmi Ostermünchner und Ingrid Lehner nach Bad Griesbach zum diesjährigen Frühjahrsseminar, darunter erfreulich viele "junge Ehemalige". Bei strahlendem Wetter wurden Inge Lidl`s Ili Stoffe sowie die Wellnessprodukte der Firma Armstark besucht. Großes Interesse fand auch der Vortrag von Armin Stadler über Kalkulation in der Küche. Am Dienstag - ursprünglich mit schlechter Wetterprognose - konnte dann mit trockenen Füßen das Golfprogramm stattfinden. Sowohl Golfer als auch Nichtgolfer hatten viel Spass am Aktivprogramm im Golfclub Sagmühle. Den krönenden Abschluss fand das Treffen dann am Abend bei Johanna Lindner und Arno Sonderfeld im Schloss Mariakirchen. Anlässlich des Frühjahrsseminars traf sich auch der Vorstand zur Vorstandsitzung, bei der beschlossen wurde, die beiden nächsten geplanten Tagungsorte zu tauschen und somit im Herbst das Treffen in Dresden vorzuziehen, um dann im kommenden Frühjahr den Europapark in Rust zu besuchen.
Der Grund: Der Europapark ist leider zum geplanten Termin im November geschlossen. Sollte es in Dresden überraschend zu Problemen kommen, würde als Alternative ein Treffen in Stuttgart möglich sein. Die endgültige Entscheidung darüber erfolgt Anfang Mai. Entsprechende Informationen werden auf der Homepage sowie auf der neuen Facebook-Seite der Reichenhaller veröffentlicht.
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Zu neuen Ufern:
Manuela und Armin Hoeck jetzt im Schlosshotel Burg Schlitz
Vollblut-Hoteliers wollen’s wissen
Hohen Demzin 1/2011. Nach acht erfolgreichen Jahren im Moseltal sind die mehrfach ausgezeichneten Hoteliers Manuela und Armin Hoeck zu neuen Ufern aufgebrochen. Bis Ende Dezember 2010 führte Armin Hoeck das Relais & Châteaux Weinromantikhotel Richtershof in Mülheim/Mosel als geschäftsführender Gesellschafter. Privat und geschäftlich immer an seiner Seite - seine Frau Manuela. Seit Januar 2011 sind die beiden Vollblut Hoteliers stolze Schlossbesitzer. Mit dem exquisiten Schlosshotel Burg Schlitz wagen sie jetzt den Schritt in die komplette Selbständigkeit.
Manuela Hoeck kümmert sich künftig um Veranstaltungen, das Tagungsgeschäft und alle Fragen rund um die Rezeption. Armin Hoeck zeichnet für die Bereiche Kulinarik, Marketing und die Hotelorganisation verantwortlich. Nach weltweiten Stationen in der meist privaten Luxushotellerie möchten die beiden „ihre Burg“ zu einem Refugium für Menschen machen, die das gute und feine Leben auf dem Lande lieben. Als Schlossherren auf Zeit sollen sich die Gäste fühlen – mit allem, was dazu gehört.
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Der "Napoleon der Wirte" feiert seinen 80. Geburtstag
Am Sonntag, den 22.8.2010 feierte unser Ehrenmitglied Richard Süßmeier seinen 80. Geburtstag. Über 200 Gäste kamen zum Frühschoppen in die Münchner Grossmarkthalle, darunter Showgrößen wie "Blacky" Fuchsberger oder Max Greger.
Unter den vielen Gratulanten war auch der Vorstand der Vereinigung vertreten. Eva-Maria Rühle und Gregor Lemke übergaben im Namen der Vereinigung einen Gutschein für ein Kurwochenende in Bad Wörrishofen inklusive Shuttleservice und gemeinsamem Abendessen. Auch die Sektion München ließ den Jubilar hochleben und übergab ihm ein eigens gestaltetes Podest für seine berühmten Reden.
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"Lieber ein Lächeln als Trinkgeld"
Ingolstadt (DK) In einer von Fluktuation geprägten Branche hat Gisela Pape 36 Jahre lang im selben Haus gearbeitet. Die Großmehringerin ist im Hotel Rappensberger beschäftigt, die meiste Zeit an der Rezeption. Heute geht sie in den Ruhestand.
Ihr Beruf war gleichzeitig Berufung, das ist der 62-Jährigen sofort anzusehen. Mit einem Lächeln im Gesicht begrüßt sie jeden Gast, und es ist offenkundig, dass sie es damit ganz und gar ehrlich meint. "Wenn ich jemanden nach einer langen und beschwerlichen Anreise gleich freundlich in Empfang nehme, fühlt er sich doch gleich willkommen", sagt die Hotelfachfrau. "Der Gast ist für mich immer das Wichtigste gewesen. Wenn ich dann ein Lächeln zurück bekomme, ist mir das lieber als Trinkgeld."
So hat Gisela Pape mitunter Dinge gemacht, die bei den Kollegen manchmal nicht so gern gesehen sind. "Wenn eine Gesellschaft abgereist ist, bin ich oft mit hinaus und habe dem Bus nachgewunken. Das bleibt den Leuten doch in Erinnerung, und sie denken positiv an den Aufenthalt bei uns zurück." Davon ist die Großmehringerin bis heute überzeugt, mögen die anderen denken, was sie wollen.
Dabei hatte die 62-Jährige zunächst ganz andere Berufspläne gehabt. Als Kind wollte sie gerne Handarbeitslehrerin werden. Doch dann kam es anders, wie so oft im Leben. Irgendwie war es ihr wohl in die Wiege gegeben worden, denn schon die Großeltern hatten den "Bräumartl" in Großmehring betrieben. Später haben Mutter und Tante der kleinen Gisela den Gastbetrieb übernommen. Schon damals hat sie Getränke eingeschenkt und mitgeholfen – immer das Wohl des Gastes im Blick. So ist es nichts geworden mit dem Lehrerberuf. Statt dessen war das junge Mädchen 1965 an die Hotelfachschule nach Bad Reichenhall gegangen und hatte sich ausbilden lassen. Nach zwei Jahren im Hotel Schottenhamel in München trieb es die Großmehringerin in die Schweiz nach Montreux und Genf, später noch nach Frankreich, wo sie an der Botschaft in Paris angestellt war. "Ich wollte damals unbedingt Französisch lernen." Die Liebe zu dieser Sprache ist ihr bis heute geblieben.
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NEU NEU NEU Liebe Mitglieder, zeigen Sie Flagge ! Mit den neuen Reichenhaller-Mitglieds-Schildern !
 Die Schilder haben die Größe 30x30cm, sind aus Aluminium und mit einer speziellen Folie beschichtet, die ca. 7-8 Jahre den Witterungen stand hält. € 15,00 pro Schild, inkl. Porto & Verpackung. Ihre Bestellung richten Sie bitte an unsere neue Geschäftstelle : Christian & Eva Lassner Zwieselstrasse 5 83457 Bayerisch Gmain Germany
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Telefon: 08651 / 718826 |
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